Wofür steht die Bürgerinitiative?

Bisher hat die Stadt Olpe ihre Aufgabe nicht erfüllt, Stadtrat, Politik und Bürger umfassend und zeitnah über ihre Planungen und deren Konsequenzen zu informieren.

Die Bürgerinitiative HFO wurde am 03.01.2015 von betroffenen Anwohnern gegründet, die sich intensiv mit der Thematik beschäftigt und recherchiert haben. Schnell wurde klar, dass es sich nicht nur um ein reines Anwohnerproblem handelt, sondern Auswirkungen auf die gesamte Kommune zu erwarten sind. Eine vorschnelle, rein finanziell ausgerichtete, Entscheidung der Stadt Olpe ohne sorgfältige Abwägung von Alternativen und ohne die Einbeziehung von Bürgern, sozialen, kirchlichen Einrichtungen, Verbänden und der Politik halten wir für grob fahrlässig.

Die BI will aufklären und informieren sowie Lösungsansätze anbieten und sich für deren Umsetzung engagieren.

Die Bürgerinitiative HFO "Humanitäre Flüchtlingspolitik in Olpe" setzt sich für eine dezentrale, menschenwürdige Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen / Asylbewerbern und deren Integration in Olpe ein.

Wir sind gegen eine zentrale Unterbringungseinrichtung des Landes NRW (ZUE) in Olpe und gegen jede Form von Massenunterkünften von Flüchtlingen in Olpe.

Wir halten eine Unterbringung von 400 Menschen in einem für 180 Menschen ausgelegten Haus für menschenunwürdig. In einer Zwangsgemeinschaft auf engstem Raum gibt es keine Privatsphäre und ein hohes Konfliktpotential.

Wir fragen 

 Wir fordern

Die Bürgerinitiative verfolgt keinerlei wirtschaftlichen Zweck und ist überparteilich und überkonfessionell.

Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglichen fremdenfeindlichen Ansichten.